Die Band

Wirksame Medizin für tanzende Glücksmomente
Wir spielen Musik, welche uns am Herzen liegt: Lüpfiges, Beschwingtes und Besinnliches von Europa bis Übersee. Gerne zum Hören, zum Tanzen und zur Freude deiner Festgemeinde.
Manuel Oertli
Mit Saxes, Stimme und Saiteninstrumenten tanze ich gleich auf drei Hochzeiten – ich liebe die Vielfältigkeit und kann mich nicht nur für eine entscheiden. Ich möchte das Publikum mit meinem Spiel berühren und bewegen. Darum liegt mir viel an unserem Zusammenspiel und an mit-reissenden und lüpfigen Rhythmen. Die Musik soll tanzbar sein und den Leute in die Beine gehen – keep the groove!


Peter Toller
Mit der Blockflöte hat es irgendwann mal angefangen, gross geworden bin ich mit dem Klavier. Schon in jungen Jahren habe ich gemerkt, dass sich die Musik, die ich damals wirklich liebte, besser mit der Gitarre beglei-ten lässt. Später hat mich dann auch das Akkordeon gepackt! Quer durch die musikalischen Kulturen zu spielen fasziniert und beglückt mich immer wieder. Und wenn es den Leuten auch noch gefällt: echt fambir!
Felix Wüst
Ich bin schon viele Jahre mit Kontra-bass und Gesang in der Weltmusik unterwegs und immer wieder neu begeistert von den Melodien aus verschiedenen Kulturen. So war mein tiefes und rhythmisches Bassfundament schon auf vielen Festen und Hochzeiten zu hören. Es ist mir eine grosse Freude, mit meinen Basslinien die subtilen Aromen der Fambire zu bereichern und zu verdichten, um sie zur vollen Entfaltung zu bringen – mmmhhh!


Andreas Klinkert
Am Anfang war das Feuer. Entfacht durch den magischen Klang afrikanischer Trommeln im Kreis von feiernden Menschen, in einer Welt voller Lachen, Tanzen, Strahlen und Geniessen. Der Zauber von Rhythmus, Trommeln und Tanzen hat seither mein Leben geprägt. Nach vielen Jahren in der westafrikanischen Perkussionsszene mit der Djembe-Trommel ist nun die Faszination für Balkanmusik und Gesänge und Tänze aus aller Welt dazugekommen. Hier spiele ich Darbuka und Cajón.
Cyrill Kälin
«Ohne Musik kein Leben» sagten
schon die alten Römer. Dies bewahrheitete sich bei mir ab der Primarschule (Blockflöte, Gitarre).
Mit 13 wechselte ich zur Geige, spielte zuerst klassisch (Stadtorchester Fribourg), dann Folk (Drumlin), wo mich Improvisationslust und musikalische Freiheiten begeisterten. Davon komme ich nun auch bei Fambir nicht mehr los…
